Flora und Fauna von Kuba

Die Flora von Kuba

Die kubanische Flora hat mehr als 6500 Spezies alleine von Samenpflanzen, von denen fast die Hälfte endemisch auf Kuba sind. Dieser hohe Anteil ist einzigartig auf den Antillen. Kuba ist eines der wichtigsten Gebiete von endemischen Pflanzen von Amerika. Die wichtigste Nutzpflanze von Kuba ist das Zuckerrohr die zusammen mit der Königspalme die häufigsten Vertreter der Flora in der Landschaft Kubas darstellen.

Die Wissenschaftler glauben das die Region von Moa, im Norden der Provinz Holguín, zu den ältesten von Kuba gehört und ausserdem bei den Biologen als der Garten von Kuba aus zwei Gründen gilt. Sie weist eine sehr reiche und verschiedenartige Flora mit der grössten Zahl an endemischen Pflanzen auf.
Das Gebiet der Sierra del Rosario wurde von der UNESCO zum Biosphären Reservat aufgrund der ausgedehnten Aufforstungsarbeiten in den 80 er Jahren ernannt.

Abgesehen von den einheimischen Spezies wurden in Kuba einige andere Pflanzenarten aus verschiedenen Teilen der Welt eingeführt. Viele haben sich dort so gut verbreitet das die meisten glauben es währen einheimische Pflanzen. Darunter gibt es einige Heilpflanzen und Bäume wie den Eukalyptusbaum sowie einige Blumenarten wie die Rose oder Gladiolen.

Die Fauna von Kuba

Aus der Fauna von Kuba sind 42 verschiedene Sägetierarten, 350 Vögel, 121 Reptilien, 46 Amphibien und 7493 Insekten von denen keine giftig für den Menschen sind.

Auf Kuba existieren einige der interessantesten Tiere wie der kleinste Frosch der Welt (Eleuterodactylus iberia) und die Schmetterlingsfledermaus (Natalus lepidus) die zu den kleinsten Fledermäusen der Welt zählt.

Grössere Tiere die auf Kuba vorkommen sind Krokodile, eine der primitivsten Arten der Welt, sowie die Seekuh.

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